Die siebten Kölner Therapietage sind zu Ende gegangen

Aktuelles

… und es lief alles bestens. Vier Tage lang gab es die täglichen zwei Vorträge und vier bis fünf parallele Workshops. Zwar haben wir die Teilnehmerbeurteilungen noch nicht ausgewertet, aber – wie man so hörte – wurde alles als nützlich, interessant, spannend und inspirierend empfunden. Auch etliche unserer Ausbildungsdozenten, die bei den Workshops teilnahmen, zeigten sich positiv beeindruckt. Tenor: „Da habe ich wirklich Neues und Wichtiges gelernt.”

Es gab keine Pannen: Kein Dozent blieb auf dem Weg zu uns im Stau stecken oder wurde so krank, dass er nicht kommen konnte. Niemand verletzte sich so ernsthaft, dass wir es gemerkt hätten. Alle Geräte taten das, was sie sollten: Die Beamer brachten die richtigen Bilder auf die Leinwand, die Lautsprecher waren laut genug, die Kopierer kopierten die noch fehlenden Skripten klaglos. Zu essen gab es reichlich und von sehr guter Qualität.

An jedem Nachmittag gab es eine Informationsveranstaltung für eine täglich wechselnde Gruppe von ausbildungsinteressierten Studenten. Diese waren über die Fachschaften ihrer Universitäten eingeladen worden, und sie bekamen ein Rahmenprogramm geboten, das von morgens 10 bis abends um 18 Uhr ging.

Im Organisationsteam des Tagungsbüros gab es etliche neue Gesichter. Die Neuen waren etwa im gleichen Alter und hatten untereinander eine besonders gute und heitere Kommunikation. Uschi Stein war wie immer der Fels in der Brandung und hatte für jede Frage eine schnelle Antwort und für jedes Problem eine zufriedenstellende Lösung.

Rückblick Kölner Therapietage 2011

Das Räum- und Reinigungspersonal des Vermieters (KOMED) hatten wir schon in den vergangenen Jahren kennen und schätzen gelernt, aber es war sogar noch besser als bisher. Andreas und sein kleines, aber feines Saal-Räumer-Team waren traumhaft schnell und unauffällig. Immer wieder mussten wir einen Raum völlig anders bestuhlen lassen: von Auditoriums-Anordnung zum Stuhlkreis und umgekehrt. Und das meistens im großen Saal und meistens in wenigen Minuten. Wenn wir dem Andreas wieder einmal besonders wenig Zeit lassen konnten, dann sagte er nur mit einem verschmitzten Lächeln: "Ihr trainiert uns wieder." Darauf konnten wir nur sagen: "Ja, aber nicht absichtlich." Es machte wieder viel Spaß, mit ihnen zu plaudern. Diesmal kamen noch zwei Reinigungsdamen hinzu, die ihre Arbeit dermaßen effektiv und unauffällig machten, dass man sie am liebsten gleich abgeworben hätte.

Zum guten Schluss gab es den besten Lambrusco, den es zu kaufen gibt, und zwei Sorten von Van-Nahmen-Fruchtsaft. Die Arbeitsgruppen im Haus 6 fanden den Weg zum Schluss-Umtrunk offensichtlich nicht vollzählig. Dadurch blieb für uns im Haupthaus mehr zu trinken übrig. Am Schluss saß nur noch eine kleine Gruppe von vier Personen zusammen und trank die Flaschen leer. Man erzählte sich gegenseitig die Heldentaten der letzten Tage, die mit jedem Schluck Lambrusco bedeutender wurden.